HANDMADE POTTERY

16.01. - 30.01.2027 3 Kurstage (Gesamt: 18 UE) Sa/ So/ Sa, 10.00 bis 16.00
16./17. und 30.01.2027
Alter: Erwachsene u. Jugendliche ab 16 Jahren Kursgebühr: Euro 339,- Anmeldung bis 12.01.2027
Kursleiterin: Daniela Popp

 

Fingerdrucktechnik, Wulsttechnik und Plattentechnik sind drei verschiedene Aufbautechniken, mit denen sich eine Vielzahl unterschiedlicher Formen gestalten lassen. Diese drei Techniken lassen sich auch wunderbar miteinander kombinieren, sodass du bis zum Kursende damit dein eigenes Werk bauen kannst. Mit verschiedenen Dekorationstechniken wie Stempeln, Drucken, Pressen und Mixed Media werden die Töpfe dekorativ gestaltet.

Du lernst auch den Unterschied zwischen Engoben, Glasuren und Waschungen mit Oxiden kennen und wendest diese an. So entstehen Unikate mit eigener Handschrift.

AnfängerInnen und mäßig Fortgeschrittene

 

Im Kurspreis ist ein 10 kg Tonblock inkludiert. Wird mehr gebraucht, kann dieser vor Ort gekauft werden. Für Engoben, Glasuren, Oxide wird eine Pauschale von 20,- Euro pro Person mit der Kursleiterin verrechnet. Die Brennkosten ergeben sich aus dem Gewicht der Objekte und werden extra verrechnet.

 

Info: daniela.popp_keramik@gmx.at

Kursleiter:in

Daniela Popp

Jahrgang 1962, lebt und arbeitet im Burgenland

Autodidaktin. Ihre Liebesbeziehung mit Ton begann im Jahr 2010.

Weiterbildungen bei Otakar Sliva (at), Ed Knops (nl), Maria Geszler (hu), Olga de Ruiter (nl).

Diverse Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.

Kontakt: daniela.popp_keramik@gmx.at

Die Künstlerin baut ihre Keramiken in unterschiedlichen Techniken von Hand aus hochschamottierten Ton. Die meisten ihrer Arbeiten sind in künstlerischer Mischtechnik ausgeführt, immer wieder bindet sie natürliche Materialien und Fundstücken  in ihre Kunstwerke ein.

Die kreative Künstlerin selbst legt weniger Wert auf Perfektionismus bei der Form, denn auf die Gestaltung der Oberfläche. Kleine Unebenheiten und Fehler sind willkommene, ausdrucksstarke Details und machen jedes Stück zum Unikat.

Keramiktechniken der Künstlerin:

Das Unperfekte, welches in Japan WABI SABI genannt wird, wird nicht ausgebessert.

KINTSUGI, die Verbindung mit Gold, wendet sie immer wieder, auch in einer etwas abgewandelten Art an.

BUCCHERO-Schwarzkeramik, OBVARA-Milchbrand aus dem Kaukasus.

NERIKOMI-japanische Intarsienarbeit.  Manche Stücke bleiben roh, manche werden glasiert oder engobiert.

Haptik. Farbe, Form der Keramik erzählen eine Geschichte, sprechen für sich. so hat Daniela Popp ihren Stil. Ihre eigene Handschrift  gefunden.

Benötigte Materialien

Arbeitskleidung, Nudelholz, eine Rolle Plastikfolie, Zeitungspapier, eine alte Strumpfhose, ein unbehandeltes Holz-brett als Arbeitsunterlage, Block, Zeichenstifte, ein altes Hand-, oder Geschirrtuch, ein Schraubglas für Schlick, ein alter Borstenpinsel.

Bringen Sie gerne Ihr eigenes Tonwerkzeug mit, wobei die Kunstschule auch Werkzeug zur Verfügung stellt.

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